„Stoppt die Uberkalypse!” so lautet das Motto der neuen Kampagne des NABU. Gemeinsam mit anderen Umweltverbänden kritisieren sie das Geschäftsmodell des Mobilitätsdienstleisters Uber. Die autobasierte Mobilität führt zu einer unkontrollierbaren Zunahme von Pkw in den Innenstädten.

Studie belegt: erhöhtes Verkehrsaufkommen durch Uber

Allein in London und Paris wurden innerhalb eines Jahres knapp eine halbe Million Tonnen CO2 produziert. Hauptverursacher, so die Behörden, ist Uber.

Solche Ergebnisse widersprechen den Behauptungen des Unternehmens Uber, dass ihr Dienst zur Entlastung des Stadtverkehrs beitragen würde. Der Mehrverkehr durch Uber steigert die CO2-Emissionen, fördert Staus und trägt zu einer höheren Abgas- und Lärmbelästigung in den betroffenen Städten bei.

NABU fordert Scheuer auf, die Notbremse zu ziehen

Wenn der digitale Fahrdienstvermittler ungehindert weiter wachsen darf, dann erwartet der NABU eine regelrechte Autoschwemme in den Ballungsgebieten. Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer muss die Notbremse ziehen und die anstehende Novelle des Personenbeförderungsgesetzes nutzen, um die neuen Mobilitätsdienste deutlich stärker zu regulieren.

Nicht nur der NABU, auch wir als Bundesverband für Taxi und Mietwagen e.V. fordern, dass so ausgerichtete Fahrdienste nicht länger als Mietwagen zugelassen werden dürfen. Beteiligen auch Sie sich an der Kampagne und lassen Sie uns Uber gemeinsam stoppen!

Jetzt mitmachen!

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier. Teilen Sie diesen Beitrag auch gerne und tragen Sie die Kampagne an Unternehmer und Fahrer weiter.

Sie können dieses Allgemeine Rundschreiben auch als PDF zum Download erhalten.

Ihr Ansprechpartner zu diesem Thema:

Michael Oppermann
Geschäftsführer | Bundesverband Taxi- und Mietwagen e.V.
Tel.: 030 – 21 22 23 55 5
E-Mail: michael.oppermann@bundesverband.taxi

Teile diesen Beitrag!